Freizeiten FAQ

Mögliche Fragen......

 
Wer  ist  die  Erlebniswerkstatt  Saar  e.V.? Wir sind eine erlebnis- und naturpädagogische Jugendbildungseinrichtung in freier Trägerschaft. Wir universelle, humanistische und integrative Werte. Daher arbeiten wir inklusiv und versuchen auch Menschen, die besondere Unterstützung brauchen, eine Teilnahme zu ermöglichen. Wir bieten Abenteuer vor der Haustür – Ziel unserer Arbeit ist es, Menschen in Kontakt mit der Natur zu bringen und sie durch das Erleben von herausfordernden und abenteuerlichen Situationen in ihrer individuellen Persönlichkeitsentwicklung sowie in der Stärkung von Sozialkompetenzen zu fördern. Wir sind Mitglied des Bundesverbandes Erlebnispädagogik (BE) und der European Ropes Course Association (ERCA) und Gastverband des Deutschen Alpenvereins (DAV). Weitere Informationen finden Sie unter www.erlebniswerkstatt-saar.de.


Welche  Erfahrungen  habt  ihr  im  Umgang  mit  Kindern? Unser Team besteht aus ausgebildeten pädagogischen und psychologischen Fachkräften mit Berufserfahrung. Ihre erlebnis- und naturpädagogischen sowie natursportlichen Zusatzqualifikationen gewährleisten eine hohe psychische und physische Sicherheit der Teilnehmenden. Alle Trainer*innen sind Teil unseres festen Teams. Gewöhnlich betreuen 2-3 Trainer*innen max. 20 Teilnehmer*innen. Unterstützt werden sie dabei i.d.R. durch neue Trainer*innen (Hospitanz) oder Praktikant*innen.


Welche Einschränkungen gibt es aufgrund von Corona? Zur Zeit bestehen keine rechtlichen Einschränkungen mehr. Sollte sich dies noch mal ändern, würden wir Sie natürlich informieren. Für Personen, die an Corona-positiv sind, gelten die aktuellen Quarantänevorschriften des Landes Rheinland-Pfalz.


Wo finden unsere Camps statt?  

(1) Entweder an unserem Hauptstandort auf dem Gelände der Propstey St. Josef – Kirchstrasse 1 in 54441 Taben-Rodt (Tel. 06582-914044),

(2) In der Jugendbildungswerkstatt des Landkreises Trier-Saarburg - Seeuferweg 6 in 54427 Kell am See (Tel: 06589-1057)

(3) Biwakplatz am Fuchsbau bei Muhl/Nähe Hermeskeil im NLP Hunsrück-Hochwald (Wildniscamp NLP)

(4) Edrishütte des Deutschen Alpenvereines Sektion Trier im Hochwald in der Nähe von Reinsfeld

(5) „Dorf in den Bäumen“ & „Abenteuer Baumhaus“: Waldstück in Kell am See (in der Nähe des Fronhofes)

(6) Mobil (Kanucamp - an und auf der Saar zwischen Merzig und Trier und Erlebniscamp Wildnis im Wald im Hunsrück nahe Reinsfeld)

 

Wir bieten wir i.d.R. den Teilnehmer*innen, Eltern und Erziehungsberechtigen ein Vortreffen zu den Freizeiten an. Wer Interesse hat die Örtlichkeit und die durchführenden Trainer*innen schon im Vorfeld kennenzulernen, ist hierzu gerne eingeladen. Wir bitten jedoch um vorherige Anmeldung.

 

 
Wo schlafen die Kinder? 

Generell besprechen wir die Hütten- und Zelteinteilung gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen vor Ort nach dem Start der Freizeit. Gemeinschaftlich streben wir eine Lösung an, die für jede*n gut ist. Dabei wird darauf geachtet, dass die Hütten / Zelte nicht gemischtgeschlechtlich belegt werden. Ausnahmen bilden die Edrieshüttenfreizeit, das Erlebniscamp Wildnis und die Übernachtungen im Baumhaus selbst, da es dort aufgrund der baulichen Vorgaben nicht immer möglich ist. Die Unterbringungsorte unserer Freizeiten sind sehr unterschiedlich. Bitte lesen sie die folgenden Informationen gründlich durch und besprechen Sie mit ihrem Kind, ob es bereit ist, sich auf die jeweiligen Bedingen einzulassen und es mit der Situation vor Ort nicht zu sehr gefordert ist.

(1) Taben-Rodt: Unser naturbelassenes Outdoorcamp liegt inmitten des Klosterparks der Propstey St. Josef, umgeben von Streuobstwiesen und beeindruckenden alten Baumbeständen. Das Gelände bietet ausreichend Fläche für Spiel- und Sportmöglichkeiten. Die Ausstattung ist folgendermaßen:

Küchen-/Gruppenzelt, Grillplatz mit Feuerstelle und Grill, beheizbare Holzhütte als Aufenthaltsraum, Schlafzelte: 8 Personen-Zelte (Hauszelt aus robustem Baumwoll-Polyester-Mischgewebe), Sanitäre Anlagen: Toiletten mit Waschbecken (kaltes Wasser) auf dem Gelände, Duschmöglichkeiten in der Turnhalle

 

(2) Kell am See:

(a) In den Köhlerhütten der natur- und erlebnispädagogischen Jugendbildungswerkstatt mit jeweils max. 5 Betten. Die Hütteneinteilung machen wir gemeinsam vor Ort am Beginn der Freizeit. Die Hütten sind nicht geheizt, jedes Kind sollte ein Bettlaken und einen ausreichend warmen Schlafsack mitbringen. Bei den Baumhausworkshops besteht die Möglichkeit im selbstgebauten Baumhaus zu übernachten. Die sanitären Anlagen befinden sich im Haupthaus der Jugendbildungswerkstatt, ebenso wie eine Selbstversorgerküche und ein beheizbarer Seminarraum.

(b) Im Haupthaus der Jugendbildungswerkstatt in beheizten 2er oder 4er-Zimmern mit Stockbetten und Gemeinschaftsbad. Eine barrierefreie Unterbringung ist möglich. Hier werden wir von einem Küchenteam bekocht und essen nach Bedarf mittags oder abends warm.

 

(3) Auf dem Biwakplatz am Fuchsbau bei Muhl/Nähe Hermeskeil im NLP Hunsrück-Hochwald schlafen wir in 8-Personen Zelten der Erlebniswerkstatt Saar (Hauszelt aus robustem Baumwoll-PolyesterMischgewebe). Es wird auf dem Lagerfeuer gekocht. Das Wasch- und Kochwasser wird aus einer nahe gelegenen Brunnengepumpt, das Trinkwasser kommt aus Kanistern. Es steht ein/e Plumpsklo/Trockentoilette zur Verfügung.

 

(4) Edrishütte: Die Hütte liegt ca. 20 min zu Fuß vom Wanderparkplatz an der Straße (L146) zwischen Holzerath und Reinsfeld im Wald. Sie hat einen Gruppenraum mit Holzofen und Gasherd mit Küchenzeile. Geschlafen wird gemeinsam im in einem Matratzenlager, in dem darüber liegenden Dachraum. Das Waschwasser wird aus der kleinen Quelle vor dem Haus genommen, das Trinkwasser kommt aus Kanistern. Es steht ein/e Plumpsklo/Trockentoilette zur Verfügung.

 

(5) Dorf in den Bäumen / Abenteuer Baumhaus Midi: Die Gruppe ist während der gesamten Zeit im Baumhaus untergebracht. Dort auf den Plattformen in luftiger Höhe gewohnt werden. Über den Plattformen werden Blachen und Planen gegen den Regen gespannt. Alternativ ist es auch möglich Biwakplätze im Umfeld des Baumhauses zu erreichten. Waschen, Kochen, Schlafen finden im Wald statt. Dafür richten wir eine Feldküche im Baumhaus ein. Es werden Outdoor-Duschen installiert und es steht ein Trockenklo zur Verfügung. Spül- und Trinkwasser kommt aus Kanistern. Als Notfallraum bei Sturm steht für beide Camps die Jugendbildungswerkstatt als Unterschlupf zur Verfügung. Das Abenteuercamp Baumhaus Herbst (8-12 Jahre) wird das Nachtlager in den Köhlerhütten in der Jugendbildungswerkstatt Kell aufgeschlagen (siehe 2a).

 

(6) Mobil: In der Regel wird in den Zelten der Erlebniswerkstatt Saar e.V. geschlafen (Hauszelt aus robustem Baumwoll-Polyester-Mischgewebe, max. 8-Personen). Als Platz werden meist bestehende Zeltplätze oder privates Gelände (z.B. Sportplätze, Vereinsheime) mit gewisser Infrastruktur angesteuert. In besonderen Programmen oder für einzelne Nächte wird, wenn das Wetter mitspielt, auch mal ein Biwak aus Planen selbst gebaut. Beim Abenteuercamp Wildnis (neu 2022) ist die Gruppe auf einem Lagerplatz im Wald im Hunsrück in der Nähe von Reinsfeld.. Geschlafen wird gemeinsam in einer Jurte oder in selbstgebauten Biwakplätzen. Das Wasser kommt aus Kanistern. Es steht ein/e Plumpsklo/Trockentoilette zur Verfügung. Als Notfallraum bei Sturm steht die Edrieshütte (s. 4) als Unterschlupf zur Verfügung.

 

Mehr Infos über unsere Standorte in Kell, Taben-Rodt, Dreisbach und mobil findet Ihr hier...
 
Was wird gegessen? Überwiegend vegetarisch und mind. einmal am Tag warm: zum Frühstück gibt es Brot mit Wurst, Käse oder Marmelade oder Müsli. Als warmes Essen werden gemeinsam Eintöpfe, selbstgemachte Pizza, Calzone, Nudeln mit Soße, Wraps, o.ä. zubereitet. Salate, Obst, Trockenfrüchte, „Nutella“ und Nachtisch wird es natürlich auch mal geben. Oft wird auch mal gegrillt oder am Feuer gekocht. Die Mahlzeiten werden immer gemeinsam mit den Kindern/Jugendlichen zubereitet und auch die notwendigen Aufräumarbeiten (wie Spülen, Fegen, ect.) sind Aufgabe aller Teilnehmer*innen. Diesen Aufgaben sind bei uns pädagogisch fester Bestandteil unserer Freizeiten. Teilen Sie uns bitte mögliche Allergien oder Diäten (z.B. vegetarisch, vegan, Gluten, Halal o.ä.) schnellstmöglich mit.

 

Bekommen  die  Kinder  genug  zu  trinken?  Wir trinken selber viel und werden die Kinder ständig daran zu erinnern! Wasser und Tee stehen jederzeit zur Verfügung.


Welcher Art sind die geplanten Aktivitäten? Abhängig vom Titel und der Dauer des Angebots. Insgesamt dreht sich bei uns alles rund um die Themen Vertrauen, Selbsteinschätzung, Selbstwirksamkeit, Verantwortung sowie positive Gruppenerfahrung! z.B. Naturerfahrungsspiele, Kooperationsaufgaben, Floßbau, Orientierungswanderung, Klettern, Biwak, Feuer ohne Feuerzeug, Nachtaktion.... Das konkrete Programm wird von den Trainer*innen abhängig vom Camp, der Gruppe und dem Wetter gestaltet. Vielleicht gehen wir auch gemeinsam ein Eis essen oder ins benachbarte Freibad (nur bei Freizeiten in Kell). Bei den Baumhausfreizeiten geht es natürlich hauptsächlich um die gemeinsame Errichtung und Einrichtung des Baumhauses. Bei den Kanufreizeiten geht es um das Kanutrekking. Einen wichtigen Teil nimmt immer auch die gemeinsame Organisation des Camps (z.B. Essensplanung, Kochen, Spülen, Einrichten der Schlafplätze, Morgen- und Abendrunden zum Austausch) ein. Im Bei allen Camps ist immer unser höchstes Ziel gemeinsam eine gute Zeit zu verbringen. 

Sind die Aktivitäten, die durchgeführt werden gefährlich? Das ist subjektiv – oder mit Erich Kästners Worten: „Das Leben ist lebensgefährlich!“ Unsere Maxime ist ein achtsamer Umgang mit unserer Teilnehmer*innen und mit uns selbst. In unseren Augen lassen sich jedoch keine Kompetenzen erwerben ohne Neues zu wagen und gewohntes Terrain zu verlassen. Daher ist dies auch immer Teil unserer Programme unseren Teilnehmer*innen subjektiv „gefährliche“ Herausforderungen anzubieten. Das kann das Abseilen am Fels sein oder auch die Verantwortung fürs Abendessen zu übernehmen. Dies geschieht allerdings in einem sicheren Rahmen, der die Teilnehmer*innen weder physisch noch psychisch überfordert und sich nach bestem Wissen und Gewissen bemüht, Gefahren zu vermeiden. Freiwilligkeit und „Challenge by choice“ (Selbstgewählte Herausforderung) sind dabei für uns wichtige Maxime in der Arbeit.


Wie  sind  die  Kinder  bei  Kletteraktionen  gesichert? Nach  DAV  und  ERCA-Standard  -  und  nach  aktuellem Stand von Wissenschaft und Technik.

 

Wie wird mit dem Thema Schnitzmesser umgegangen?  Bitte geben Sie Ihren Kindern nur geeignete Messer mit, wenn Sie Ihren Kindern den Umgang mit diesen bereits geübt haben oder zutrauen. Das Messer sollte folgenden Kriterien entsprechen: eine abgerundete Klingenspitze (bei den Mini-und Kidscamps), eine scharfe Klinge (stumpfe Messer bedeuten eine große Gefahr, da Kraft aufgewandt werden muss und ein Kind leicht abrutscht), eine feststellbare/arretierbare Klinge, die zum Transport gut geschützt sind (z.B. Klappmesser oder ein Messer mit stabiler Scheide). KEIN: Armee- oder Survivalmesser, Einhandmesser, Springmesser oder Butterflymesser. Die Klinge darf nicht länger als 12 cm sein (gemessen vom Schaft). Die Klinge sollte keinen Wellenschliff haben (nicht zum Schnitzen geeignet) und das Messer darf von Funktion und Form nicht dem Waffengesetz unterliegen. Um die Messer besser zuordnen zu können, bitten wir die mitgebrachten Schnitzmesser mit einem Namen bzw. Kürzel zu versehen. Wir werden mit den Kindern die Schnitzregeln erläutern. Sollten sich die Kinder nicht an die vereinbarten Regeln halten, behalten wir uns natürlich jederzeit vor die Messer vorübergehend in Verwahrung zu nehmen. Für die Teenscamps (ab 12 Jahre) ist es grundsätzlich erlaubt Schnitzmesser mit Messerspitze mitzubringen. Die anderen Merkmale (s.o.) gelten dennoch. Auch hier wird das betreuende Trainerteam auf die Einhaltung der Regeln achten.


Wie  läuft  das  Programm  bei  Regenwetter?  Größere Herausforderung – aber genauso! Das Programm wird täglich von dem Trainerteam immer der Gruppe und dem Wetter angepasst. Natürlich gehen wir bei Regen trotzdem raus. Teilweise steht uns ein geheizter Gruppenraum zur Verfügung. In jedem Fall haben wir Zufluchtsräume vor Sturm und Gewitter für jedes Camp in der Nähe.

 

Können Kleider gewaschen werden? Nein, ist aber für die paar Tage unserer Ansicht nach nicht nötig. Bitte genügend Unterwäsche und Socken zum Wechseln mitbringen.

 

Wie  läuft  der  Schutz  gegen  Insekten?  Welche  Mittel  sind  zu  empfehlen? Lange Kleidung (die trotzdem dreckig werden darf!), Insektenschutzmittel je nach persönlicher Vorliebe und je nach allergischen Begründung bitte mitgeben.


Werden Zecken entfernt? Ja, und markiert.

 

Wie wird mit Heimweh umgegangen? Gemeinsam, einfühlsam und ehrlich! Falls vom Kind gewünscht, nehmen wir gemeinsam Kontakt zu den Eltern auf und schauen nach einer gemeinsamen Lösung.


Was passiert bei gesundheitlichen Notfällen? Wir kümmern uns, bzw. rufen  den Rettungswagen. Natürlich informieren wir dann auch die Kontaktpersonen.

 

Wie werden die Eltern im Notfall informiert?  Von uns per Handy  

 

Wie  ist  die  Gruppe  erreichbar? Eine Nummer der Betreuer*innen vor Ort wird Ihnen im Elterninfobrief mitgeteilt. Die Geschäftsführer*innen der Erlebniswerkstatt Saar e.V. erreichen Sie unter 0151-40312840 (Andreas Puschnig) oder 0173-2008290 (Elisa Roth-Walraf).

 

Wer trägt die Hauptverantwortung? Die Erlebniswerkstatt Saar e.V.  als Veranstalterin.

 

Wie  sind  die  Kinder  versichert?   Die mögliche Versicherung ihres Kindes (z.B. Haftpflicht-, Unfall-, Reiserücktrittsversicherung) liegt in Ihrer Hand. Bitte entscheiden Sie selber, was Sie für notwendig halten und schließen ggf. eine Versicherung ab.

 

Was ist, wenn mein Kind nicht teilnehmen kann?  Bitte teilen Sie uns möglichst schnell mit, wenn ihr bereits angemeldetes Kind nicht an der Freizeit teilnehmen kann. Wir werden versuchen den Platz gbf. an ein Kind auf der Warteliste zu vergeben. Für die mögliche Rückerstattung des Teilnehmerbeitrages gelten unsere AGB. Bitte haben Sie Verständnis, dass bei kurzfristigen Absagen oder Abreisen während des Camps kein Anspruch auf Rückerstattung besteht (s. auch vorheriger Punkt „Versicherungen).

 

Was sollen die Kinder mitbringen? Eine Packliste mit den notwendigen Gegenständen wird Ihnen im Vorfeld per Mail zugeschickt werden


Was passiert mit den Wertsachen?  Bitte möglichst keine Wertsachen mitbringen! Bitte beachten Sie, dass die Erlebniswerkstatt Saar bei Beschädigung oder Verlust keine Haftung übernimmt.


Was  passiert  mit  Handys,  MP3-Playern  etc.? Da es sich bei unseren Angeboten um Naturerlebniscamps handelt, können die Kids zwar ihr Handy und sonstige elektronische Medien mitbringen, dürfen jedoch nur zu den Telefonzeiten bzw. zu abgesprochenen Medienzeiten genutzt werden. (i.d.R. max. eine Stunde am Tag, eher am Abend). Wir behalten uns vor diese einzusammeln und nur zu den Medienzeiten herauszugeben. Bei Notfällen und Heimweh steht natürlich ein Handy der Trainer*innen zur Verfügung, so dass es nicht notwendig ist, dass die Teilnehmer*innen Handys mitbringen. Bitte beachten Sie, dass die Erlebniswerkstatt Saar bei Beschädigung oder Verlust der Geräte keine Haftung übernimmt.


Was für Vergünstigungen gibt es? Die Erlebniswerkstatt Saar e.V. gewährt einen „Geschwisterrabatt“ von 10%, wenn ein oder mehrere Geschwister an einer Freizeit im selben Kalenderjahr teilnehmen (muss nicht die gleiche sein). Bitte teilen Sie uns dies auf jeden Fall mit, da wir das nicht immer selber sehen.

Die Erlebniswerkstatt Saar ist fester Kooperationspartner des Landkreises Trier-Saarburg. Der Landkreis übernimmt für viele Freizeiten 30% des Teilnehmerbeitrages für Jugendliche, die ihren Wohnsitz im Landkreis oder im Partnerkreis Saalfeld-Rudolstadt haben. Wir stellen Ihnen nur 2/3 des regulären Preises in Rechnung.

Ob die jeweilige Freizeit bezuschusst wird, entnehmen Sie bitte unserer Homepage.

Eine Kombination beider Rabatte ist nicht möglich.



 

 

Sollten Sie darüber hinaus Fragen haben, freuen wir uns von ihnen zu hören.